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Herbert Henck

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1976   
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2000   2004   2007   2009



Einzeltitel

          Karlheinz Stockhausens Klavierstück X (deutsch)

          Karlheinz Stockhausen’s Klavierstück X (englisch)

          Karlheinz Stockhausens Klavierstück IX

          Reise nach Lateinamerika

          Improvisationen im Juli

          Experimentelle Pianistik

          Zimmer zur Straße

          Große Runde mit Jana

          Fürsprache für Hauer

          Maltag

          Auf zwei Rädern

          Klaviercluster

          Norbert von Hannenheim

          Hermann Heiß
 

Cover-Abbildungen zum Vergrößern anklicken.

 

 

1976

Karlheinz Stockhausens Klavierstück X. Historie, Theorie, Analyse, Praxis, Dokumentation, Herrenberg: Musikverlag Gotthard F. Döring (Editionsnr. MD 0704), 1976, [VIII] + 101 S. (Bibliographie, Diskographie).
„Zweite, verbesserte und vermehrte Auflage“ als Karlheinz Stockhausens Klavierstück X. Ein Beitrag zum Verständnis serieller Kompositionstechnik. Historie, Theorie, Analyse, Praxis, Dokumentation, Köln: Neuland Musikverlag Herbert Henck (Editionsnr. 8001), 1980, [X] + 105 + [IV] Seiten. ISBN 3–922875–01–7

Gedruckte Ausgabe beider Auflagen vergriffen
Komplette elektronische Fassung der 2. Auflage als pdf-Datei (E-Book) lieferbar

Cover der ersten und zweiten Auflage


          
  

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    Übersetzung:

    Englische Übersetzung von Deborah Richards als Karlheinz Stockhausen’s Klavierstück X. A Contribution Toward Understanding Serial Technique. History, Theory, Analysis, Practice, Documentation, Authorized Translation of the Second, Revised and Expanded Edition, Köln: Neuland Musikverlag Herbert Henck (Editionsnr. 8002), 1980, [VIII] + 108 + [IV] S. – ISBN 3–922875–02–5

    Gedruckte Ausgabe vergriffen
    Komplette elektronische Fassung als pdf-Datei (E-Book) lieferbar




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1978

KARLHEINZ STOCKHAUSENS KLAVIERSTÜCK IX. Eine analytische Betrachtung [neupaginierter Sonderdruck aus: Musik und Zahl. Interdisziplinäre Beiträge zum Grenzbereich zwischen Musik und Mathematik, hg. von Günter Schnitzler (Bd. 17 der ORPHEUS-Schriftenreihe zu Grundfragen der Musik, hg. von Martin Vogel), Bonn-Bad Godesberg: Verlag für systematische Musikwissenschaft, 1976, S. (171)–200], Bonn-Bad Godesberg: Verlag für systematische Musikwissenschaft, 1978, 32 S.

Gedruckte Ausgabe vergriffen
Komplette elektronische Fassung als pdf-Datei (E-Book) lieferbar


          

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1988

REISE NACH LATEINAMERIKA. MEXICO, KOLUMBIEN, ARGENTINIEN
Bergisch Gladbach: Verlegt vom Verfasser, 1988, (88) Seiten; mit drei Federzeichnungen von Edith Fenczak-Henck (75 nummerierte Exemplare wurden handkoloriert), Hardcover [Privatdruck]


          

 

1991

Improvisationen im Juli. Erinnerungen an den Deinstedter Sommer 1991 (6. bis 21. Juli)
Deinstedt [verlegt von den Verfassern, limitierte Privatausgabe] 1991, S. 1–51. – Fortgesetzt von Jutta Riedel unter der Überschrift Deinstedter Nockerln (22. bis 28. Juli 1991) im selben Bd., Deinstedt 1991, S. 55–86. Zweite, leicht korrigierte Auflage: Juli 1992

 

1994

Experimentelle Pianistik. Improvisation, Interpretation, Komposition. Schriften zur Klaviermusik (1982 bis 1992) Mainz, London, Madrid, New York, Paris, Tokyo, Toronto: B. Schott’s Söhne, Editionsnr. ED 8152, [Sept.] 1994, 224 Seiten. ISBN 3–7957–0267–4


          

  •                                         Bestellung bei Schott Musik International

     
  •  
  • Improvisation, Interpretation und Komposition sind drei grundlegende Bereiche des musikalischen Lebens, die vielfältig von einander abhängig sind und sich ständig durchdringen. Dieses Buch sammelt und verarbeitet Erfahrungen aus über einem Jahrzehnt. Seine Absicht ist nicht, eine Einführung in die zeitgenössische Pianistik zu geben oder ein Lehrwerk zu sein, obgleich es auch hierzu taugen mag. Eher schon zielt es darauf, die Vielschichtigkeit der behandelten Themen zu verdeutlichen und auf die künstlerische Notwendigkeit eigenverantwortlicher Entscheidungen hinzuweisen.
     

  • Inhalt


    Vorwort (S. 9–12)


    Teil I: Improvisation

    Vom Nutzen der Stunde. Über Improvisation
    »Improvisation IV« in drei Teilen für Klavier (1986) (S. 17)
    »Drei Klanggeschenke für Conlon Nancarrow« für zwei Klaviere (1987) (S. 18)
    »Improvisation VII/2« für drei Klaviere (1988).
       Werdegang eines Playbackkonzeptes
    (S. 19)
    »Improvisation VIII« für Klavier und mechanisches Klavier (1988).
       Ein unausgeführtes Improvisationskonzept
    (S. 28)
    »Ulrichsberger Doppelimprovisationen« für Klavier und computergesteuertes
        Reproduktionsklavier (1989)
    (S. 33)
    »Maiimprovisationen«. Neue Konzepte (1990) (S. 35)
    »Im Regen. Improvisationen zu Haus, Instrument, Garten, Wetter, Straße
       und Himmel« (1990)
    (S. 39)
    »Zwei Bremer Fenster« für Klänge im Haus und von außen (1990) (S. 41)
    »Metallspiele« (1991). Werdegang einer Titelmusik (S. 43)
    Klavierimprovisationen. Ein Rückblick


    Teil II: Interpretation

    Johann Sebastian Bachs »Wohltemperiertes Klavier«, zweiter Teil.
       Eine interpretatorische Entwicklung der zyklischen Form
    (S. 59)
    Musikalische Interpretation und künstlerische Freiheit (S. 67)
    Klavierglissandi. Ein Beitrag zur experimentellen Pianistik (S. 70)
    Programmierte Dämpfer. Neue Möglichkeiten des Tonhaltepedals (S. 99)
    Vom ,halben Pedal’. Funktionsweise, Spielweise (S. 102)
    Notation als Fehlerquelle. Idiosynkrasien eines Interpreten (S. 105)
    Etüden, Fehler, schwere Stellen. Erfahrungen, keine Empfehlungen (S. 111)
    John Cages »Music of Changes«. Praktische Erfahrungen (S. 115)
    John Cages »Music for Piano 1–84«.
       Die Entwicklung eines interpretatorischen Konzeptes
    (S. 123)
    Musikalisches Hören. Fünf Ansätze (S. 127)


    Teil III: Komposition

    Musik, die eine Rolle spielt.
       Künstlerrollen, gezeichnete Rollen, Originalkompositionen
    (S. 133)
    Über John Cage (S. 141)
    Vom Klang der Stille. John Cages »4’33”« (S. 142)
    John Cages »Music of Changes«. Eine Werkeinführung (S. 146)
    John Cages »Music of Changes«. Vorwort zum Hören (S. 149)
    »The ,Music of Changes‘ changes«.
       Die Wandlung von John Cages ,Musik der Wandlungen‘
    (S. 150)
    Charles Koechlins »Les Heures Persanes«. Eine Werkeinführung (S. 153)
    Die Klaviersonaten von Pierre Boulez. Eine Werkeinführung (S. 156)
    Karlheinz Stockhausens »KLAVIERSTÜCKE I–XI«.
       Eine Werkeinführung
    (S. 160)
    Stille und Stillstand. Nachruf auf Morton Feldman (S. 166)
    Klavierwerke von Charles Ives. Werkkommentare (S. 167)
       [I. Einführung, II. Biographisches, III. »Piano Sonata No. 1«, IV. »Piano Sonata
       No. 2: Concord, Mass., 1840–1860«
    , V. Ausgewählte Klavierstücke]


    Teil IV: Anmerkungen und Quellennachweise


    Teil V: Musik und Schriften. Dokumentarischer Anhang

    Musikalische Werke seit 1984. Chronologisches Verzeichnis (S. 199)
    Musikalische Werke seit 1984. Alphabetisches Verzeichnis (S. 202)
       Interpretationen 20. Jahrhundert.
       Auswahlverzeichnis der aufgeführten Werke (S. 204)
    Tonaufnahmen auf Langspielplatte, Compact Disc und Musicassette
       Musikvideos (S. 207)
    Veröffentlichte Schriften (S. 210) [I. Bücher und Aufsätze,
       II. Kürzere Werkeinführungen und Mitarbeiten, III. Materialsammlungen,
       IV. Herausgeberschaften]
    – Diverses [Hörfunkarbeiten, Unveröffentlichtes (Auswahl)] (S. 220)

     

ZIMMER ZUR STRASSE. Fünf Fragmente aus dem Leben des Pianisten (1992/1993)

    I. Im zweiten Jahr, II. Fünf Monate später, III. Es regnet, IV. Besuch, V. Vollmond
    (vormals unter dem Titel Zimmer zur Straße auf der Website »Musik aus dem Jetzt«] (Deinstedt, I: 9. Juni 1992; II: 16. Dezember 1992; III: 13. Mai 1993; IV: 25. Mai 1993; V: München, 30. Oktober 1993)
    Privatausgabe, Deinstedt 1994, 20 Seiten
    Hierzu entstand als Gegenstück: [Jutta Riedel-Henck], DEINSTEDTER PROVENCE. Aus den (Garten-) Tagebüchern der Schriftstellerin 1992–1994, Privatausgabe, Deinstedt 1994, 18 Seiten

 

1995

GROSSE RUNDE MIT JANA, Deinstedt 1995, Privatausgabe, 23 S.

 

1998

Fürsprache für Hauer. Hermann Heiß und die Hintergründe eines Briefes von Thomas Mann an Ellie Bommersheim im Jahre 1949, Deinstedt: Kompost-Verlag, [September] 1998, 114 S. ISBN 3–9802341–3–4 bzw. ISBN 978-3-9802341-3-9 (Details)

       Mit Unterstützung der
       MUSICA VIVA MARIA STRECKER-DAELEN STIFTUNG, Mainz



          


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  • 1949 schrieb die Pianistin Ellie Bommersheim auf Veranlassung des Darmstädter Komponisten Hermann Heiß einen Brief an Thomas Mann, um ihn darauf aufmerksam zu machen, dass die in seinem Roman „Doktor Faustus“ dargestellte Zwölftontechnik nicht allein auf Schönberg zurückgehe, sondern in Josef Matthias Hauer einen weiteren und früheren Vorläufer habe. Thomas Mann antwortete, sein Brief wird vollständig zugänglich gemacht. Heiß, der 1925 in Wien Schüler von Hauer wurde, setzte sich nach dem Zweiten Weltkrieg entschieden für Hauers Prioritätsansprüche ein und brachte 1950 im „Darmstädter Echo“ einen Brief Schönbergs an Hauer aus dem Jahre 1923 zum Erstabdruck, in dem Schönberg seine Ängste bekannte, „als Plagiator“ Hauers zu gelten.


    Inhalt

    Vorwort der Verlegerin (Jutta Riedel-Henck) (S. 7)
    Vorwort des Verfassers (S. 9)
    Dank (S. 10)

    Thomas Manns Brief an Ellie Bommersheim (S. 13)
    Adorno und die »Philosophie der neuen Musik« (S. 16)
    Thomas Mann, Schönberg und die Prioritätsfrage (S. 19)
    Hauer; Stuckenschmidts Besuch (S. 22)
    Die Briefe Thomas Manns und Ellie Bommersheims an Horst Leuchtmann (S. 26)
    Hermann Heiß, Nachrufe auf Hauer (S. 31)
    Heiß, Ellie und Paul Bommersheim (S. 34)
    Donaueschingen 1924; Begegnungen mit Hauer (S. 35)
    Paul Bommersheim, die »Blaue Gemeinde«, »Die Scheibe« (S. 38)
    Hermann Scherchen (S. 40)
    Heiß und Hauer; ein Brief von Schönberg (S. 42)
    Hauers Widmungen an Heiß (S. 49)
    Heiß und Schönberg (S. 53)

    Anhang – Vier wiederentdeckte Schriften von Josef Matthias Hauer (S. 56)

    Zeittafel (S. 61)
    Anmerkungen (S. 62)
    Quellen und Literatur (S. 84)
    Abkürzungen (S. 110)
    Register der Namen und Werke (S. 111)


    Zu diesem Buch wurde folgende Webseite eingerichtet:

    »Fürsprache für Hauer«, Ergänzungen und Korrekturen zur ersten Auflage

    Rezension:
    Susanne Schmerda, Melos und Klarheit. Ein Plädoyer für den Wiener Josef Hauer,
    in: nmz/Neue Musikzeitung, 48. Jg., Ausgabe 10, Regensburg: Bosse Verlag, Oktober 1999, S. 18

 

1999

Maltag [Mittwoch, der 14. Januar 1998], beschrieben von Herbert [Henck] 1998/99, mit einem Original von Jana [Henck], Deinstedt: Privatausgabe, 1999, 15 Bl. (Vollständige Textwiedergabe)

 

2000

Auf zwei Rädern, Mai – Juli 2000, Deinstedt: Privatausgabe, [Juli] 2000, 14 Bl.
(Vollständige Textwiedergabe)

 

2004

Klaviercluster. Geschichte, Theorie und Praxis einer Klanggestalt , Reihe Signale aus Köln, Beiträge zur Musik der Zeit, Band 9, hg. von Christoph von Blumröder, Münster: Lit-Verlag, [Juli] 2004, X + 165 Seiten, mit 106 Notenbeispielen und anderen graphischen Darstellungen, ISBN 3-8258-7560-1


          

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    Inhalt

    Vorwort (S. V)
    Dank (S. VII)
    Hinweise (S. VIII)


    I.  Glissando und Cluster, Archetypen des Klavierspiels

    1.  Allgemeines (S. 1)
    2.  Notation (S. 9)
    3.  Numerische Grundlagen (S. 10)
    4.  Übergänge von Cluster und Glissando (S. 14)
    5.  Psychologische Betrachtungen (S. 24)


    II.  Formen des musikalischen Gebrauchs

    1.  Imitatorische und programmatische Cluster (S. 32)
         a)  Kanonenschüsse (S. 32)
              François Dandrieu (S. 32)
              Michel Corrette (S. 34)
              Pierre Antoine César (S. 35)
              Claude-Bénigne Balbastre (S. 37)
              Bernard  Viguerie (S. 38)
              Jacques-Marie Beauvarlet-Charpentier (S. 40)
         b)  Orgelgewitter (S. 41)
              Georg Joseph Vogler (Abbé Vogler) (S. 41)
              Justin Heinrich Knecht (S. 42)
              Michel Corrette (S. 45)
              Guillaume Lasceux (S. 45)
              Sigismund Neukomm (S. 46)
              Louis James Alfred Lefébure-Wély (S. 48)
              Jacques Vogt (S. 48)
              Jules Blanc (S. 50)
         c)  Nachwirkungen in die Gegenwart (S. 51)
         d)  Sonderfälle in älterer Musik (S. 52)
              Jean Fery Rebels le Cahos (S. 52)
              Domenico Scarlatti und die „Acciaccatura“ (S. 55)
              Giuseppe Verdis Otello (S. 56)
         e)  Programmatische Cluster im frühen zwanzigsten Jahrhundert (S. 57)
              „Die Rache des Notenwenders“ – eine Cluster-Legende? (S. 57)
              Trommelklänge: Charles Ives’ Fragment Drum corps or Scuffle (S. 60)
              „Ruhig, groß, ernst“ – Heinz Tiessens Bass-Cluster
              als naturalistische Farbe (S. 67)
    2.  Die strukturelle Einbindung des Clusters (S. 68)
         Karlheinz Stockhausens Klavierstück X (S. 68)
         Helmut Lachenmanns Filter-Schaukel (S. 74)
         Julio Estradas Yuunohui’tlapoa (S. 75)
         Tom Johnsons Counting Keys (S. 78)
    3.  Klaviercluster in der Minimal Music (S. 79)
         La Monte Youngs Arabic Numeral (S. 79)
         Cluster von Lavista/Coen und Variations on a theme of Lavista/Coen
         
    von Stephen Montague (S. 79)


    III.  Stumme Tasten

    1.  Arten und Aufgaben stummer Anschläge (S. 83)
         Stummes Nachgreifen (S. 83)
         Blockierte Tasten (S. 85)
         Stumme Stützen (S. 85)
         Am Druckpunkt (S. 86)
    2.  Instrumentaltechnische und akustische Grundlagen
         der Resonanzphänomene (S. 87)
    3.  Stumme Akkorde – Schönberg und seine Nachfolger (S. 91)
    4.  Stumme Cluster (S. 105)
         Charles Ives (S. 105)
         Henry Cowell, Gerald Strang und John Cage (S. 107)
         Pierre Boulez und Karlheinz Stockhausen (S. 110)
    5.  Mischklänge aus Resonanzen und Anschlägen (S. 115)


    IV.  Mechanische Cluster

    1.  Cluster mit Hilfsmitteln (S. 121)
         Michel Correttes Grand Jeu avec le Tonnerre (S. 121)
         Charles Blanchets Scènes pastorales (S. 123)
         Charles Ives’ Hawthorne und sogenanntes Baseball Take-Off (S. 124)
         William Russels Three Dance Movements (S. 126)
         Michael von Biels Klavier-Duo Nr. 2, Deklination, 11 Stücke für Klavier (S. 128)
         Peter Garlands The Three Strange Angels und Obstacles of Sleep (S. 130)
         Davide Mosconis Grande Accordo Cromatico (S. 132)
         Walter Zimmermann als Improvisator (S. 134)
         Shing-Kwei Tzengs Wandern in Muße
         und Roderik de Mans Ivoren Landschap (S. 135)
    2.  Konzept einer variablen Akkordleiste
         zum Anschlag beliebiger Tastenkombinationen (S. 135)
    3.  Instrumenteneigene Cluster (S. 136)
         Hammerleisten-Cluster (S. 137)
         Dämpferleisten-Cluster (S. 138)
         Fortepedal-Cluster (S. 139)
         Notenpult-Cluster (S. 141)


    Quellen (S. 142)
    Abkürzungen und Siglen (S. 158)
    Namen-, Werke- und Sachregister (S. 159)

 

2007

Norbert von Hannenheim. Die Suche nach dem siebenbürgischen Komponisten und seinem Werk
Deinstedt: Kompost-Verlag, [26. Juni] 2007, 278 + (2) Seiten, Paperback, 22 x 15,5 cm, ISBN 978-3-9802341-5-3

         Mit Unterstützung der
         PAUL SACHER STIFTUNG, Basel, sowie der
         Siebenbürgisch-Sächsischen Stiftung, München

Download von Titel, Impressum, Inhalts-Verzeichnis, Vorwort, Danksagung und Registern als pdf-Datei (Details)


          

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Kapitel

         –   Norbert von Hannenheims Todestag. Neue Erkenntnisse über das Schicksal
              des siebenbürgischen Komponisten in Meseritz-Obrawalde
         –   Das Jahr 1932
         –   Die Kartei. Norbert von Hannenheims Werkanmeldungen
         –   Norbert von Hannenheims Verbindungen nach Österreich und der Schweiz
         –   Stellungnahmen aus dem „Amt Rosenberg“ und die „Spende Künstlerdank“
         –   Die Suche nach den Werken

Mit sechs zeitgenössischen Fotos, Chronologien, umfassender Bibliografie
sowie Personen-, Werke- und Sachregister

Ergänzungen und Korrekturen zu diesem Buch

 

2009

Hermann Heiß. Nachträge einer Biografie
Deinstedt: Kompost-Verlag, [24. Januar] 2009, 548 Seiten, Paperback, 22 x 15,5 cm, ISBN 978-3-9802341-6-0

         Mit Unterstützung der
         MUSICA VIVA MARIA STRECKER-DAELEN STIFTUNG, Mainz, sowie der
         PAUL SACHER STIFTUNG, Basel

Weitere Informationen sowie Download von Titel, Impressum, Inhalts-Verzeichnis, Danksagung und Register (35 Seiten) als pdf-Datei (hier)


          
          
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Kapitel

         –   Spiekeroog
         –   Der Wechsel nach Berlin
         –   „Das Jahresrad“. Entstehung und Absetzung
         –   „Spuk im Bechsteinsaal“ – ein Skandal
         –   „Trompetenmusik“, 1934
         –   Die „Festmusik“, 1935
         –   Hans und Ursula Haffenrichter
         –   Carl Clewing, „Musik und Jägerei“
         –   Zwei Bühnenarbeiten
         –   Die Arbeiten für die Luftwaffe
         –   „Geh aus mein Herz und suche Freud“, Lippoldsberg 1939
         –   „Die Musik im Dienste des Kriegswesens“
         –   Die „Spende Künstlerdank
         –   An der Heeresmusikschule in Frankfurt am Main
         –   Willy Müller, Süddeutscher Musikverlag
         –   Jamnitz und Groß-Umstadt

Mit 27 Abbildungsseiten. Im Anhang folgende Listen: Chronologie (1925–1946), Werkverzeichnis (1920–1945), Vier eigene Werkverzeichnisse von Heiß aus den vierziger Jahren, Die Schriften von Hermann Heiß (1925–1945), Konsultierte Archive, Literatur, Abbildungen, Abkürzungen, Register

Webseite Korrekturen und Ergänzungen zur ersten Auflage des Buches

 

 

Letzte Änderung: Dienstag, 5. Februar 2019

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